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Tipps für wohlige Wärme: Schon ein
bis zwei Grad weniger an Raumtemperatur führt zu einer deutlichen
Kostenersparnis. Empfohlen werden für Wohnräume tagsüber 20 bis 22
Grad, für Schlafräume reichen 16 bis 18 Grad. Wer die
Raumtemperatur um ein Grad senkt, kann sich über eine Einsparung
des Energieverbrauchs von rund fünf Prozent freuen. |
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Temperatur absenken |
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Wenn
es draußen etwas wärmer wird, auf keinen Fall die Heizung ganz
ausschalten. Das Aufheizen kostet mehr als das Abschalten
einspart. Das Absenken der Raumtemperatur um zwei Grad in der
Nacht oder untertags, wenn alle aus dem Haus sind, ist sinnvoll.
Eine Absenkung um mehr als vier Grad ist aber meist nicht
wirtschaftlich. Auch hier verschlingt das erneute Aufheizen auf
den Normalwert meist mehr Energie als man eingespart hat. Es kommt
dabei jedoch auf die Bauweise an. Nur bei längerer Abwesenheit wie
etwa im Urlaub lohnt es sich, die Temperatur weiter abzusenken. |
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Türen zumachen |
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Für
das Energiesparen sind offene Türen Gift: Also zu weniger
beheizten Räumen zumachen. So wird verhindert, dass warme, feuchte
Luft in die kühleren Räume eindringt und sich an kalten Wänden und
Fernstern niederschlägt. |
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Richtig lüften |
Wer
richtig lüftet, spart nicht nur Heizkosten, sondern vermeidet auch
Schimmel. Statt einmal zu lange, lieber drei oder viermal am Tag
kräftig im Durchzug lüften. Am besten die Fenster ca. fünf Minuten
voll öffnen und dabei das Thermostatventil am Heizkörper ganz
zugedreht lassen. Gekippte Fenster sind Energieverschwendung und
führen außerdem zur Abkühlung der Wände.
Nackte Heizkörper sind zwar nicht immer ein schöner Anblick, aber
normalerweise die beste Garantie dafür, dass sich die Wärme
ungehindert im Raum ausbreiten kann. Lange Vorhänge, ungünstig
platzierte Möbel und Heizkörperverkleidungen können bis zu 20
Prozent Wärme schlucken. Möbel am besten fünf Zentimeter von der
Außenwand abrücken. Große Möbelstücke behindern die Zirkulation
der Raumluft und tragen zur Bildung von feuchten Ecken bei, wenn
sie zu dicht an den Außenwänden stehen.
Nachts sollten Rollläden heruntergelassen werden, damit die
Wärmeverluste durch die Fenster verringert werden. Und apropos
Fenster: Oft hilft es schon, die Fenster und Balkontüren mit ganz
einfachen Mitteln abzudichten, um Zugluft und das Eindringen von
Kälte zu verhindern. Auch das verringert den Energieverbrauch und
schont die Geldbörse. |
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