ImageFamilie Bogner aus Siebenhirten - Das eigene Holz wärmt! Zusammen mit dem Haus- und Hofinstallateur Kusche hat sich die Familie Bogner in Siebenhirten Gedanken über eine neue Heizvariante und alternative Energieformen gemacht. Die bis dahin verwendete Strohheizung mit Puffer war auf die Dauer zu teuer geworden. Nach langen Beratungen entschied sich die Familie Bogner aus Siebenhirten für eine Hackschnitzelheizung SL 30 T mit 30 Kilowatt Leistung. Über Heizkörper wird die Wärme jetzt im Wohnhaus des landwirtschaftlichen Anwesens, das sich auf den Anbau von Getreide spezialisiert hat, verteilt. Die Umstellung auf eine Hackschnitzelanlage war mit dem Holz aus den eigenen Wäldern naheliegend.

ImageFilmhof Asparn ist gerüstet - Der nächste Winter kann kommen! „Man soll so billig und einfach wie möglich heizen!" Diesen Rat des Installationsprofis und HOLZ die SONNE ins Haus Partners Rudolf Kusche nahm sich Michael Rosenberg zu Herzen und rüstete sein Anwesen, den Filmhof Asparn, mit der 80 Kilowatt starken Hackschnitzelanlage SL 80 T, einschließlich einem 3000 Liter fassenden Pufferspeicher, aus. Die Entnahme der Hackschnitzel erfolgt mittels Schnecke, die Wärmeverteilung in den einzelnen Räumen ist durch Heizkörper, Fußbodenheizung und Warmluftheizung auch an kalten Tagen jederzeit gewährleistet. So kann der nächste Winter ruhig kommen!


ImageFamilie Schodl heizt Pellets - 20 Kilo für ein warmes Heim! Ins Haus von Franz Schodl in Altmanns kommt nur das Beste vom Besten:
Aus diesem Grund hat er sich für die BWK 150 BioWin Klassik Pellets-heizung, mit einer Spitzenleistung von 15 Kilowatt, entschieden. Als Handwerker kamen natürlich auch nur die Profis vom Meisterbetrieb Kusche in Frage. Die Lagerung des umweltfreundlichen Brennstoffes erfolgt mittels einzeln abgepackten Säcken. Die Nachfüllung der im vergangenen Jahr errichteten Anlage erfolgt manuell. An die 20 Kilogramm pro Tag wurden bis jetzt gebraucht. Verteilt wird die so erzeugte Wärme mittels bereits bestehender Heizkörper.


ImageRobert und Stefanie Langenecker vertrauen Holz und Solar - Drei Generationen in einem Haus, und alle werden vom selben Heizsystem versorgt. Für den alten Holzkessel ein ganzes Stück Arbeit.Ständig musste man mit Strom zusätzlich beheizen. Dann die ideale Lösung vom Meisterbetrieb Kusche: Das System wurde zu einer teilsolaren Heizung umgebaut. Eine 24 m2 Solaranlage gekoppelt mit dem Holzkessel spendet wohlige Wärme für alle Wohneinheiten.Hierbei dienen die Solarzellen vorrangig zur Warmwasseraufbereitung, die übrige Energie dann als Heizunterstützung. Der bestehende Pufferspeicher wurde zusätzlich mit einem automatischen Schichtladesystem versehen, das Haus mit Wandheizung ausgestattet.Zur komfortablen Regelung steht den Familien ein „Honeywell-Hometronic-Homemanager" zur Verfügung. Rudolf Kusche hat es verstanden, das moderne System mit einem alten Holzofen optimal zu kombinieren, eine feinsinnige Bastelarbeit, wie Kusche schmunzelnd meint. Robert und Stefanie Langenecker sind von den Ergebnissen beeindruckt, besonders von den Leistungen der Solaranlage. „Kusche ist mit wahnsinnig viel Engagement bei der Sache und hat tolle Problemlösungsvorschläge. Meine Kosten haben sich seither stark gesenkt, ich verstehe nicht, warum viele Menschen behaupten, Bioenergie würde sich nicht rechnen."


ImageJosef und Andrea Klampfl erleben neuen Heizkomfort - Josef Klampfl aus Olgersdorf wollte bei der Errichtung des Eigenheimes nichts dem Zufall überlassen. Ein Prachtbau, heimeliges Nest für seine Familie, wurde bis ins Detail geplant und mit viel Liebe verwirklicht. Natürlich sollte ein modernes Heizsystem nicht fehlen. Eine 8 m2 Solaranlage ziert nun den First des Hauses und versorgt die Bewohner ausreichend mit Warmwasser. Ein 25 kW Holzvergaserkessel gekoppelt mit einem 2000 l Pufferspeicher von Windhager beheizt spielend 360 m2. „Da ich im landwirtschaftlichen Bereich tätig bin, liegt mir die Umwelt sehr am Herzen. Die Senkung meiner Heizkosten war natürlich eine angenehme Nebenerscheinung. Schon beim geringsten Sonnenschein rennt die Anlage einwandfrei, dass ist faszinierend", schwärmt der Hausherr. Besonders angetan war er von der Planung und Einsatzbereitschaft der Firma Kusche, die zuverlässig auch am Wochenende für ihn da war,wenn er sie brauchte.


ImageNeue Energie ist das Gebot der Stunde für Frau Schild - Einerseits war es der Umweltgedanke, schildert Irmgard Schild die Entscheidungsphase, andererseits rasant ansteigende Ölpreise, Versorgungsunsicherheitund das Problem,dass alte Systeme kaum mehr Zukunft haben.Verschiedene Kostenvoranschläge und Installationen in der Umgebung wurden gesichtet, schließlich haben Sympathie und das Preis-Leistungsverhältnis für den Installateur Kusche entschieden. Eine 8 m2 Solaranlage dient der Warmwasseraufbereitung, die alte Anlage wurde durch einen neuen Windhager Holzvergaserkessel ersetzt. „Uns ist die Förderung des Landes sofort ins Auge gesprungen.Das neue System funktioniert einwandfrei. Kusche hat saubere, termingerechte Arbeit geleistet und unsere Heizkosten um einiges gesenkt."
   
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